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Der Wachstumsabschlag spiegelt das nachhaltig geplante Wachstum wieder. In der Detailplanungsphase wird mit Nominalwerten gerechnet, so dass ein Wachstumsabschlag nicht berücksichtigt wird. Demgegenüber wird in der Rentenphase das geplante nachhaltige wirtschaftliche Wachstum im Kapitalisierungszinssatz durch einen Abschlag berücksichtigt.

Weiterführende Informationen im Tax- & Law-Blog:

Wandelanleihen sind festverzinsliche Anleihen und werden von Aktiengesellschaften ausgegeben. Sie beinhalten neben der Festverzinsung zusätzlich ein Wandlungsrecht für die Anleger. Die Anleger können während der Wandlungsfrist die Wandelanleihe in eine bestimmte Anzahl von Aktien des Unternehmens umtauschen. Nach dem Tausch wird er dadurch zum Aktionär.

Watchlists werden von Ratingagenturen veröffentlicht. Unternehmen oder Staaten, die auf der Watchlist einer Ratingagentur stehen, stehen unter einer besonderen Beobachtung durch die jeweilige Ratingagentur. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Rating eines solchen Unternehmens oder Staates ändert, ist hoch.

Mit dem WACC werden die freien Cashflows diskontiert, um zum Wert des Gesamtkapitals zu gelangen (Entity). Der WACC setzt sich aus dem zu Marktwerten gewichteten Kapitalkosten für das Eigen- und Fremdkapital zusammen. Die Bestimmung der Fremdkapitalkosten ist dabei in der Regel einfacher als die Bestimmung der Eigenkapitalkosten.

Des Weiteren fließt im WACC-Modell der Beta-Faktor mit ein. Nach der Festlegung des WACC steht ein Zinssatz für die Berechnung der Vorteilhaftigkeit der Investition für die Kapitalgeber. Bei Nichterreichung der gewünschten Mindestverzinsung wäre es ökonomisch sinnvoll für die Kapitalgeber, ihr Geld in eine bestehende Alternativanlage zu investieren.

Nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens beginnt für natürliche Personen die Wohlverhaltensperiode für die Dauer der Abtretungserklärung, soweit diese einen Antrag auf Gewährung der Restschuldbefreiung gestellt haben. In dieser Zeit tritt der Schuldner seine pfändbaren Beträge an den Treuhänder ab. Nach Ankündigung der Restschuldbefreiung hat der Schuldner die Obliegenheiten des § 295 InsO zu erfüllen.

 Der Schuldner hat nach § 295 InsO:

  1. eine angemessene Erwerbstätigkeit auszuüben und, wenn er ohne Beschäftigung ist, sich um eine solche zu bemühen und keine zumutbare Tätigkeit abzulehnen;
  2. Vermögen, das er von Todes wegen oder mit Rücksicht auf ein künftiges Erbrecht erwirbt, zur Hälfte des Wertes an den Treuhänder herauszugeben;
  3. jeden Wechsel des Wohnsitzes oder der Beschäftigungsstelle unverzüglich dem Insolvenzgericht und dem Treuhänder anzuzeigen, keine von der Abtretungserklärung erfassten Bezüge und kein von Nummer 2 erfasstes Vermögen zu verheimlichen und dem Gericht und dem Treuhänder auf Verlangen Auskunft über seine Erwerbstätigkeit oder seine Bemühungen um eine solche sowie über seine Bezüge und sein Vermögen zu erteilen;
  4. Zahlungen zur Befriedigung der Insolvenzgläubiger nur an den Treuhänder zu leisten und keinem Insolvenzgläubiger einen Sondervorteil zu verschaffen.

Die Laufzeit der Abtretungserklärung beträgt 6 Jahre.

 

 

Differenz zwischen dem Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten. I.d.R sollte das Ergebnis positiv sein, d.h. ein Teil des Umlaufvermögens sollte langfristig finanziert sein. In der Finanzwelt werden aus dem Working Capital Rückschlüsse auf die Liquidität im Unternehmen gezogen. Je höher der Überhang des Umlaufvermögens über die kurzfristigen Verbindlichkeiten ist, desto höher wird die Sicherheit im Liquiditätsbereich in aller Regel eingestuft.

 

Nach der Wurzeltheorie können im Rahmen der Unternehmensbewertung nur die Erkenntnisse berücksichtigt werden, deren Wurzeln aus der Zeit vor dem Bewertungsstichtag gelegt wurden. Somit ist im Zeitpunkt der Durchführung der Unternehmensbewertung der Informationsstand zu berücksichtigen, der bei angemessener Sorgfalt zum Bewertungsstichtag vorhanden hätte sein müssen.

 

 

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