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Beurteilung der zukünftigen Fähigkeit eines Unternehmens, seine Zins- und Tilgungsverpflichtungen termingerecht und vollständig erfüllen zu können. Durch das Rating nimmt der Kreditgeber eine Einschätzung des Risikos, das er mit dem Kreditnehmer eingeht, vor. Es ist eine Einstufung der Unternehmen nach Risikoklassen. Fällt ein Darlehensnehmer in eine höhere Risikoklasse, wird er i.d.R. mit einer höheren Zinsbelastung als bei der Einstufung in einer niedrigeren Klasse rechnen müssen.

Unter dem terminal value versteht man den Wertbeitrag zum Gesamtunternehmenswert, der nach Beendigung der Detailplanungsphase anfallen wird. Bei der Rentenphase wird das letzte Planjahr in die weitere Zukunft fortgeschrieben.

Eventuell ist für die Rentenphase ein Wachstumsabschlag zu berücksichtigen. Dieser Wachstumsabschlag ist für zukünftige Preis- und/oder Mengenänderungen zu berücksichtigen. Der Anteil am Unternehmenswert, der aus der Rentenphase resultiert, nimmt in der Regel einen erheblichen Anteil am Gesamtwert des Unternehmens ein.

Die Restschuldbefreiung kann nur dann erteilt werden, wenn es vorher zu einem Insolvenzverfahren gekommen ist, das eröffnet und nicht wieder mangels Masse eingestellt worden ist. Die Restschuldbefreiung kommt nur bei einer natürlichen Person (s. § 286 InsO) in Betracht, die selbst Insolvenzschuldner ist. Weitere Voraussetzung ist ein Antrag des Schuldners sowie ein erfolgreicher Verlauf der 6-jährigen Wohlverhaltensphase des Schuldners (s. § 287 InsO).

Während der Laufzeit der Restschuldbefreiung muss der Schuldner einer angemessenen Erwerbstätigkeit nachgehen und falls er ohne eine solche ist, sich in zumutbarer Weise um eine Beschäftigung kümmern. Die aus der Beschäftigung erzielten Entgelte muss er nach den Vorschriften über die Lohnpfändung an den Treuhänder abführen. Den Rest darf der Schuldner behalten und ist in der Verwendung vollkommen frei.

Auch Marktrisiko genannt. Risiken die sich z. B. durch inflationäre Entwicklungen ergeben können, durch die Auswirkungen von politischen Entscheidungen, Naturkatastrophen etc. Deshalb ist die Beta-Faktoren-Ermittlung wichtig, da durch den Beta-Faktor der Grad der Abhängigkeit eines Unternehmens im Bereich des systematischen Risikos angegeben werden kann. Das systematische Risiko wird bei der Unternehmensbewertung berücksichtigt.

 

Dabei handelt es sich um das im Unternehmen innewohnende Risiko, z. B. durch Managementfehler. Das unsystematische Risiko bezieht sich in der Regel speziell auf die durchzuführende Investition. Dieses Risiko kann z. B. durch die Beimischung weiterer Investitionen „wegdiversifiziert" bzw. so gut wie irgendwie möglich verringert werden (Portfolio-Optimierung).

 

 

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