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Von einem Paketzuschlag spricht man, wenn die Höhe der Beteiligung ermöglicht, auf die Geschäftspolitik Einfluss zu nehmen und deshalb ein Zuschlag zum Beteiligungswert bezahlt wird.

 

Gleichrangerklärung („im gleichen Schritt"), dabei handelt es sich um eine Vereinbarung in internationalen Anleihebedingungen oder in Kreditverträgen, die die Gleichrangigkeit gegenwärtiger und künftiger unbesicherter Forderungen gegenüber einem Schuldner anstrebt.

Plausible Unmöglichkeiten sollten unplausiblen Möglichkeiten vorgezogen werden, Aristoteles. Eine Unternehmensplanung kann ex ante nie absolut richtig oder falsch ein. Es handelt sich immer um eine Schätzung der Zukunftsentwicklung. Allerdings gibt es Grundsätze und Regeln, die für eine Planung berücksichtigt werden müssen. Werden diese Regeln und Grundsätze eingehalten ist die Planung nachvollziehbar, begreifbar, überzeugend und damit eben plausibel. Im Rahmen einer Unternehmensbewertung darf eine vorliegende Unternehmensplanung nur auf diese Plausibilität untersucht werden.

 

Von Michael E. Porter entwickeltes Hilfsmittel zur Strategieanalyse. Die Ergebnisse dieser Analyse fließen in der Praxis oftmals in die SWOT-Analyse ein. Analysiert werden dabei die Bereiche, die von extern auf das Unternehmen einwirken. Zu nennen sind: „Die Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern", „Die Bedrohung durch neue Anbieter", „Die Verhandlungsstärke der Lieferanten", „Die Verhandlungsstärke der Abnehmer" sowie die „Bedrohung durch Ersatzprodukte".

Siehe hierzu auch:

Als Private Equity bezeichnet man die Bereitstellung von Eigenkapital an nichtbörsennotierten Unternehmen durch private oder institutionelle Anleger. Ziel dabei ist überwiegend, den Wert der Beteiligung zu steigern und nach ein paar Jahren gewinnbringend weiter zu veräußern.

Im Prüfungstermin gibt der Insolvenzverwalter die Tabellenerklärungen zu den angemeldeten Forderungen gegenüber dem Gericht ab. Wenn Sie als Gläubiger nach einer rechtzeitigen Forderungsanmeldung nichts vom Insolvenzverwalter hören, ist die Forderung zur Insolvenztabelle festgestellt, § 179 Abs. 3 Satz 3 InsO. Es gilt hier also der Grundsatz: „No news are good news."

Dessen ungeachtet stellen wir die Insolvenztabelle den Gläubigern im geschützten Bereich unserer Webseite zur Verfügung. Diese Tabelle wird i.d.R. mit der halbjährlichen Berichtspflicht aktualisiert.

Im Prüfungstermin werden die angemeldeten Forderungen ihrem Betrag und ihrem Rang nach geprüft. Der Termin wird bereits zum Zeitpunkt der Eröffnung durch das Insolvenzgericht festgelegt und öffentlich bekannt gemacht.

In kleineren und mittleren Verfahren findet der Prüfungstermin in vielen Fällen mit dem Berichtstermin statt. In größeren Insolvenzverfahren wird regelmäßig ein gesonderter Prüfungstermin bestimmt. Eine Anwesenheitspflicht für Gläubiger besteht nicht.

In der Regel erscheint kein Gläubiger, da die Gläubiger ohnehin über das Ergebnis der Forderungsprüfung informiert werden. Hierbei gilt die Besonderheit, dass bei Feststellung der Forderung in der Regel keine besondere Benachrichtigung erfolgt. Für verspätete Forderungsanmeldungen wird ein gesonderter Prüfungstermin bestimmt. Dieser kann auch mit dem Schlusstermin durchgeführt werden.

 

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