Kanzlei Nickert //images.kanzleinickert.de/nickert-logo-fb.jpg KANZLEI NICKERT | Rechtsanwälte und Steuerberater, Offenburg, kompetent in Rechts-, Steuerberatung, Finanz-, Lohnbuchhaltung, spezialisiert auf Branchen Bau, Handel und Industrie. info@kanzlei-nickert.de
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Gesucht ist beim marktorientierten Ansatz ein Marktpreis. Der Ansatz kann nur erfolgen, soweit sich die beobachteten Marktpreise auf hinreichend vergleichbare Vermögenswerte beziehen. Ferner muss es sich um einen aktiven Markt handeln.

 

Die Marktrisikoprämie ist derjenige Prozentsatz, den ein Eigenkapitalgeber zusätzlich zum Zinssatz einer sicheren langfristigen Wertpapieranlage verlangt, um das Risiko einer Unternehmensbeteiligung abzudecken. Sie wird aus empirischen Daten abgeleitet, indem von typischen Aktienrenditen die Zinsen für sichere und langfristige Anlagen abgezogen werden.

 

Masseunzulänglichkeit liegt vor, wenn zwar die Kosten des Insolvenzverfahrens gedeckt sind, die Insolvenzmasse aber nicht ausreicht, die fälligen sonstigen Masseverbindlichkeiten zu erfüllen (s. § 208 Abs. ! Satz 1 InsO). Auch das muss der Insolvenzverwalter dem Gericht anzeigen.

Masseverbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten, die der Insolvenzverwalter nach Verfahrenseröffnung begründet hat. Solche Verbindlichkeiten sind vorweg (s. § 53 InsO), also vor den Insolvenzverbindlichkeiten aber nach den Verfahrenskosten, zu befriedigen. Inhaber von Masseverbindlichkeiten können also nicht „nur“ auf die Quote verwiesen werden.

Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH (mbg) beteiligt sich in der Regel als typisch stiller Gesellschafter mit unternehmensfreundlichen Konditionen an kleinen und mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg. Durch die Förderung der Übergabe und des Erhalts bestehender Unternehmen werden Vielzahl und Vielfalt der KMU erhalten und somit die Anpassung des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg an den fortschreitenden Strukturwandel langfristig und zielgerichtet unterstützt. Die mbg bietet mittlerweile viele verschiedene Programme zur Unterstützung der Unternehmen an.

Beim Multiplikatorenverfahren wird der Unternehmenswert aus Bezugsgrößen abgeleitet, die mit einem Multiplikator vervielfacht werden. Dabei wird zwischen Entity Multiples und Equity Multiples unterschieden.

Die Entity Multiples zeigen den Wert des Gesamtkapitals auf. Von diesem Gesamtwert müssen noch die Verbindlichkeiten abgezogen werden, um auf den Wert des Eigenkapitals (Unternehmenswert) zu gelangen. Demgegenüber führen Equity Multiples direkt zu dem Wert des Eigenkapitals.

 

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