Kanzlei Nickert //images.kanzleinickert.de/nickert-logo-fb.jpg KANZLEI NICKERT | Rechtsanwälte und Steuerberater, Offenburg, kompetent in Rechts-, Steuerberatung, Finanz-, Lohnbuchhaltung, spezialisiert auf Branchen Bau, Handel und Industrie. info@kanzlei-nickert.de
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TAX & LAW Blog

In unserem themenbezogenen Tax & Law Blog veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen interessante und verständlich geschriebene Fachbeiträge zu den Themen Steuern, Recht, Betriebswirtschaft, Riskmanagement und rund um das Thema Bau.

Dienstag, 01. Dezember 2009

Wer nicht plant, der nicht gewinnt

Das sagt die Statistik Ein bisschen Statistik vorneweg: 57 % der deutschen Unternehmen räumen der strategischen Planung zur Steuerung der Geschäftsaktivitäten eine hohe Priorität ein. Nur 15 % sind der Ansicht, man könne die Konzeption einer Unternehmensstrategie vernachlässigen.

Das Problem: Besonders Unternehmen, bei denen der Umsatz in den letzten 3 Jahren zurückgegangen ist, favorisieren die strategische Planung nicht. Es konnte im Umfrageergebnis ein Zusammenhang zwischen Planung und Umsatzentwicklung nachgewiesen werden. Demnach gibt es keinen Marktteilnehmer, der trotz intensiver strategischer Planung Umsatzeinbußen erlitt. Das ist das Ergebnis der „Potenzialanalyse Strategische Planung", die im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit wiwo.de im Jahr 2007 durchgeführt wurde.

Das neue Erbschaftsteuergesetz ist zum 1.1.2009 in Kraft getreten. Das Bundesfinanzministerium hat in einer Pressemitteilung am 8.1.2009 das neue Gesetz als „einen Kompromiss, der die generationenübergreifende Gerechtigkeit im Land sichert", bezeichnet. Es war in der Vergangenheit der Presse immer wieder zu entnehmen, dass Familien mit der Neuregelung besser dastehen als zuvor. Als Beispiel wurden die höheren Freibeträge und die Steuerfreiheit bei der Vererbung von selbstgenutzten Wohnimmobilien aufgeführt.

Mittwoch, 01. April 2009

Finanzkrise und Risikomanagement

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Die Finanzkrise wirft derzeit ihre dunklen Schatten auf die Wirtschaft. Jedoch werden nicht alle Unternehmen in gleicher Weise durch sie betroffen. Dies ist auch eine Frage der Vorbereitung eines Unternehmens auf eine Krisensituation. Das Erkennen, Bewerten und die Stratiegie zur Vermeidung oder Minimierung potentieller Risiken werden unter dem Begriff des Risikomanagments zusammengefasst. Der Beitrag gibt einen Überblick über die maßgeblichen Bestandteile eines Risikomanagementsystems. Nur wer die Risiken des eigenen Unternehmens kennt, kann frühzeitig auf diese reagieren.
Donnerstag, 01. April 2010

Das Auto in der Steuer

Ein Auto ist ein Auto – oder etwa doch nicht? Mit den Augen eines Steuerberaters gesehen jedenfalls nicht immer. An der betrieblichen Nutzung eines Autos bei einem Pizza-Lieferservice oder einem Taxi-Unternehmen kann sicherlich kein Zweifel bestehen – aber können diese Unternehmer ihre betrieblichen Fahrzeuge nicht auch zu einem Wochenendausflug ins Grüne nutzen oder zu privaten Fahrten zum Supermarkt? Genau hier setzt der Gesetzgeber mit seinen Regelungen zur Besteuerung der privaten Nutzung eines Betriebsfahrzeugs an.
Donnerstag, 01. April 2010

Die Forderungsanmeldung

Seit Wochen oder Monaten telefonieren Sie Ihrem Schuldner hinterher - und jetzt das: Ihnen flattert die Mitteilung ins Haus, dass das Insolvenzverfahren über das Vermögen Ihres Schuldners eröffnet wurde und Sie eventuelle Insolvenzforderungen binnen einer bestimmten Frist beim Insolvenzverwalter anmelden können. Beigefügt ist eine Kopie des Insolvenzeröffnungsbeschlusses, ein Formular für die Forderungsanmeldung und eventuell ein Merkblatt des Insolvenzverwalters hierzu.

Falls Sie nicht z. B. absonderungs- oder aussonderungsberechtigt sind (siehe Artikel „Mein Kunde ist in Insolvenz - Was nun?"), sondern nur eine einfache Insolvenzforderung haben, bleibt Ihnen nichts, als diese anzumelden, wenn Sie sich wenigstens Ihre Chance auf teilweise Befriedigung erhalten wollen. Denn von sich aus wird der Insolvenzverwalter Ihre Forderung nicht berücksichtigen – er darf es nicht einmal.

Donnerstag, 01. April 2010

ELENA - Elektronischer Entgeltnachweis

Was ist ELENA?

ELENA soll künftig das Bescheinigungswesen ersetzen und damit den Arbeitgeber sowie die Ämter und letztlich auch den Bürger, der staatliche Leistungen in Anspruch nehmen muss, entlasten. Eine Erleichterung wird es allerdings erst in einigen Jahren geben, nämlich 2012. Derzeit werden lediglich die gesammelten Daten in einen zentralen Server eingespeist.

Vorerst müssen Arbeitgeber Arbeitsbescheinigungen, Verdienstbescheinigungen, Bescheinigung zum Antrag auf Wohngeld, usw. zusätzlich in Papierform ausfüllen. Das Projekt wird mit den Formularen für die Agentur für Arbeit getestet und soll sich zunehmend auf alle anderen Ämter ausweiten.

Donnerstag, 01. April 2010

Die Kosten- und Leistungsrechnung

Wofür eine Kostenrechnung?

Zunehmender Preis- und Konkurrenzdruck am Markt sorgen dafür, dass eine „leichte Hand" bei der Preiskalkulation immer schwerer durchzusetzen ist. Es genügt heute nicht mehr, die Kosten abzuschätzen und eine Gewinnspanne einzurechnen. Kosten sollten in jedem Unternehmen sorgfältig untersucht werden, damit Sie auch beeinflusst werden können. Hier hilft Ihnen die Kostenrechnung weiter: Sie ist – unabhängig von Branche und Größe des Betriebes – ein wichtiges Hilfsmittel zur erfolgreichen Unternehmensplanung.

Donnerstag, 01. April 2010

Mein Kunde ist insolvent - was nun?

Auf was muss ich in der Insolvenz des Kunden achten?

Das Ziel eines Insolvenzverfahrens ist die bestmögliche Befriedigung der Gläubiger durch die gewissenhafte Verwertung des schuldnerischen Vermögens. Wenn ein Kunde von Ihnen zahlungsunfähig ist oder wenn Zahlungsunfähigkeit droht, wird der Insolvenzantrag entweder vom Unternehmen selbst oder von Gläubigern beim zuständigen Amtsgericht gestellt.

HINWEIS

Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

Alle Angaben sind sorgfältig geprüft. Durch Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verordnungen sowie Zeitablauf ergeben sich zwangsläufig Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts keine Haftung übernehmen.

 

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