Kanzlei Nickert //images.kanzleinickert.de/nickert-logo-fb.jpg KANZLEI NICKERT | Rechtsanwälte und Steuerberater, Offenburg, kompetent in Rechts-, Steuerberatung, Finanz-, Lohnbuchhaltung, spezialisiert auf Branchen Bau, Handel und Industrie. info@kanzlei-nickert.de
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TAX & LAW Blog

In unserem themenbezogenen Tax & Law Blog veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen interessante und verständlich geschriebene Fachbeiträge zu den Themen Steuern, Recht, Betriebswirtschaft, Riskmanagement und rund um das Thema Bau.

Für das betriebliche Überleben ist eine regelmäßige Planung der Zahlungsfähigkeit unerlässlich. Mit der Liquiditätsvorschau erhalten Sie eine Übersicht der Unter- und Überdeckungen Ihrer Konten. Schon ein kurzer Blick darauf macht Sie somit auf einen möglichen Handlungsbedarf aufmerksam.

Liquidität sichern – Kreditkosten senken: Ist Ihr Bankkonto auch schon mal ins Minus gerutscht? Ärgerlich, das kann teuer werden!

Für das betriebliche Überleben ist eine regelmäßige Liquiditätsvorschau unerlässlich. Sie können durch die Planung Ihrer Zahlungsfähigkeit für zukünftige Zeiträume entscheiden, ob ein Kapitalbedarf besteht oder ob ausreichend liquide Mittel zur Verfügung stehen.

Samstag, 01. August 2009

KURZARBEIT

Neues vom Gesetzgeber

Das Thema Kurzarbeit mag abschreckend sein, aber: Man sollte das Beste daraus machen und z. B. das Angebot zur Weiterbildungsförderung nutzen. Informationen (wie die oben erwähnte „Checkliste") sind auf folgender Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit zu finden: www.einsatz-fuer-arbeit.de.

In den heutigen Zeiten der Krise kommt es immer öfter vor: In einem Betrieb ist die Auftragslage schlecht und der Arbeitgeber und die Arbeitnehmer treffen die Vereinbarung, dass dieArbeitszeit reduziert wird.

Dienstag, 01. Dezember 2009

Inventur – mit uns ein Kinderspiel

Inventur – warum ist sie so wichtig?

Die Notwendigkeit der Inventur ergibt sich aus deren Folgen: Fehlerhafte oder nicht aufgenommene Inventurwerte wirken sich wie folgt aus:

  • Das Jahresergebnis in der Bilanz kann nicht richtig ermittelt werden. Bei einer Betriebsprüfung können Zuschätzungen im Jahresabschluss erfolgen. Sie müssen mit Steuernachzahlungen rechnen.
  • Im Rahmen von Basel II verlangen die Banken zunehmend die Prüfung des Jahresabschlusses durch den Steuerberater. Von dieser Seite her gelangt die Inventur ebenfalls in den Blickpunkt. Fehlerhafte Inventurdaten führen zur Versagung des Testates durch den Berater. Durch das fehlende Testat erhält der Jahresabschluss einen entscheidenden Makel im Ratingverfahren. Ein Schuldner mit besserem Rating kann sich zu besseren Konditionen (niedrigeren Zinsen) Kapital verschaffen. Dagegen müssen Schuldner mit einer schlechteren Ratingeinstufung aufgrund der dadurch zum Ausdruck kommenden höheren Ausfallswahrscheinlichkeit (Bonität) einen höheren Zinssatz bezahlen.
Mittwoch, 01. April 2009

Aufbewahrungsfristen


Zu diesem Thema gibt es Neuigkeiten. Wir verweisen auf einen neueren Beitrag, der hier zu finden ist.

Das müssen Sie beim Ausmisten Ihres Archivs beachten

Um einen geordneten Überblick im Archiv zu bewahren, ist es sinnvoll, die Aufbewahrungsfristen von 6 und 10 Jahren zu beachten und regelmäßig Unterlagen, die außerhalb dieser Fristen liegen, zu entsorgen. Es spricht nichts dagegen, alle Unterlagen 10 Jahre aufzubewahren, um bei der Entsorgung nur eine Frist beachten zu müssen.

Das neue Jahr hat begonnen, die neuen Ordner sind angelegt, doch wohin mit den alten Unterlagen, denn das Archiv ist voll. Haben Sie das gleiche Problem? Ein Blick auf die Aufbewahrungsfristen kann helfen:

Dienstag, 01. Dezember 2009

Verjährung

Zum 31.12. steht sie wieder an, die Verjährung zahlreicher Forderungen. Das sollte Anlass sein, sich Gedanken zu machen, ob Sie nicht im einen oder anderen Fall noch Maßnahmen ergreifen müssen, um den Verjährungseintritt zu verhindern. Denn die Verjährung berechtigt nach § 214 BGB den Schuldner, die Leistung zu verweigern. Das gilt zwar nur dann, wenn der Schuldner sich auf die Verjährung beruft – allerdings wird er eben dies im Zweifelsfall tun, handelt es sich doch um einen komfortablen Weg, einer Inanspruchnahme zu entgehen.
Dienstag, 01. Dezember 2009

Wer nicht plant, der nicht gewinnt

Das sagt die Statistik Ein bisschen Statistik vorneweg: 57 % der deutschen Unternehmen räumen der strategischen Planung zur Steuerung der Geschäftsaktivitäten eine hohe Priorität ein. Nur 15 % sind der Ansicht, man könne die Konzeption einer Unternehmensstrategie vernachlässigen.

Das Problem: Besonders Unternehmen, bei denen der Umsatz in den letzten 3 Jahren zurückgegangen ist, favorisieren die strategische Planung nicht. Es konnte im Umfrageergebnis ein Zusammenhang zwischen Planung und Umsatzentwicklung nachgewiesen werden. Demnach gibt es keinen Marktteilnehmer, der trotz intensiver strategischer Planung Umsatzeinbußen erlitt. Das ist das Ergebnis der „Potenzialanalyse Strategische Planung", die im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit wiwo.de im Jahr 2007 durchgeführt wurde.

Das neue Erbschaftsteuergesetz ist zum 1.1.2009 in Kraft getreten. Das Bundesfinanzministerium hat in einer Pressemitteilung am 8.1.2009 das neue Gesetz als „einen Kompromiss, der die generationenübergreifende Gerechtigkeit im Land sichert", bezeichnet. Es war in der Vergangenheit der Presse immer wieder zu entnehmen, dass Familien mit der Neuregelung besser dastehen als zuvor. Als Beispiel wurden die höheren Freibeträge und die Steuerfreiheit bei der Vererbung von selbstgenutzten Wohnimmobilien aufgeführt.

Mittwoch, 01. April 2009

Finanzkrise und Risikomanagement

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Die Finanzkrise wirft derzeit ihre dunklen Schatten auf die Wirtschaft. Jedoch werden nicht alle Unternehmen in gleicher Weise durch sie betroffen. Dies ist auch eine Frage der Vorbereitung eines Unternehmens auf eine Krisensituation. Das Erkennen, Bewerten und die Stratiegie zur Vermeidung oder Minimierung potentieller Risiken werden unter dem Begriff des Risikomanagments zusammengefasst. Der Beitrag gibt einen Überblick über die maßgeblichen Bestandteile eines Risikomanagementsystems. Nur wer die Risiken des eigenen Unternehmens kennt, kann frühzeitig auf diese reagieren.

HINWEIS

Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

Alle Angaben sind sorgfältig geprüft. Durch Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verordnungen sowie Zeitablauf ergeben sich zwangsläufig Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts keine Haftung übernehmen.

 

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