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TAX & LAW Blog

In unserem themenbezogenen Tax & Law Blog veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen interessante und verständlich geschriebene Fachbeiträge zu den Themen Betriebswirtschaft, Sanierung & Insolvenz, Riskmanagement, Steuern und Wirtschaftsrecht.

Samstag, 01. August 2009

Unternehmenskauf aus der Insolvenz

 Insgesamt bietet der Unternehmenskauf aus der Insolvenz zahlreiche Vorteile gegenüber einem Unternehmenskauf außerhalb eines eröffneten Insolvenzverfahrens. Dieser ist mit Haftungsgefahren verbunden, die zuvor eingehend aufgenommen und bewertet werden müssen (sog. due dilligence). Außerhalb eines Insolvenzverfahrens, insbesondere in einer Krisensituation, muss das Unternehmen deshalb viel tiefer durchleuchtet werden.

Wer schon immer mit dem Gedanken gespielt hat, sich selbständig zu machen, oder einen Konkurrenten zu übernehmen, für den bietet die aktuelle Finanz- und Wirtschaftkrise eine gute Chance, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.

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Lassen Sie sich zumindest bei wirtschaftlich bedeutenden Geschäften nach Möglichkeit Sicherheiten von Ihrem Vertragspartner einräumen. Sorgen Sie für klare, eindeutig dokumentierte Vertragsabsprachen und rechnen Sie Ihre Leistung zeitnah ab. Bleiben Sie hartnäckig „am Ball", wenn Ihr Vertragspartner in Verzug gerät. Denn in der Regel werden die Gläubiger, die dem Schuldner wegen ihrer dauernden Mahnungen am lästigsten sind, als erste ihr Geld oder wenigstens einen Teil davon erhalten.

Die anfängliche Begeisterung über einen „Traumauftrag" schlägt manchmal jäh in ihr Gegenteil um, wenn die Vergütung auf sich warten lässt oder gar ganz ausbleibt. Zahlungsverzug bzw. -ausfall lassen sich zwar nicht immer verhindern, aber einige Punkte gibt es in diesem Zusammenhang schon zu beachten:

Es gibt eine Vielzahl von Förderprogrammen. Im Internet gibt es mehrere 1000 Seiten zu diesem Thema. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Programme finden Sie unter: www.foerderdatenbank.de. Je nach Förderprogramm ist der Ablauf des Programms an viele Voraussetzungen geknüpft. Damit Ihnen die Förderung nicht wegen eines „Formfehlers" abgelehnt wird, fragen Sie am besten bei uns nach!
Mittwoch, 01. April 2009

Leistung erbracht –und was nun?

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Leistung kostet Geld. Das weiß jeder. Aber ist jeder Kunde bereit, Ihre Leistung auch pünktlich zu bezahlen? In Deutschland zahlt bereits jeder Dritte verspätet und reagiert nur schleppend oder sogar ohne Wirkung auf schriftliche Mahnungen. Was können Sie tun, um an Ihr Geld zu kommen?

Ein gut vorbereiteter Anruf kann den persönlichen Kontakt zu Ihrem Kunden stärken und Ihnen nebenbei die längst fällige Zahlung bescheren.

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Sind Sie mit Ihrem Arbeitnehmer zufrieden und wollen Ihm was Gutes tun? Dann unterstützen Sie Ihn doch bei seiner Gesundheit.

Im Jahr 2008 ist ein neues Gesetz zur betrieblichen Gesundheitsförderung herausgekommen. Gem. § 3 Nr. 34 des Einkommensteuergesetzes können bestimmte gesundheitsfördernde Maßnahmen vom Arbeitgeber in Höhe von jährlich 500 € pro Arbeitnehmer gezahlt werden. Diese Unterstützungen gelten als steuerfreier Zuschuss zum Arbeitslohn. Unumgänglich ist hierbei allerdings, dass die Leistungen zur Gesundheit zusätzlich zum eigentlichen Arbeitslohn gezahlt werden müssen und nicht über eine Gehaltsumwandlung oder eine vorherige Kürzung des Gehalts finanziert werden können.

Dienstag, 01. Dezember 2009

Geschenke und Geschenkgutscheine

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Bitte beachten Sie, dass sich in diesem Fall die Rechtssprechung geändert hat. Wir verweisen auf einen neueren Beitrag, der hier zu finden ist.

Gerade zur Weihnachtszeit gewähren viele Firmen ihren Geschäftspartnern bzw. Mitarbeitern Geschenke. Der deutsche Fiskus gibt sich allerdings ausgesprochen sparsam, wenn es um die steuerliche Abzugsfähigkeit von Geschenken geht.

Geschenke an Geschäftspartner etc.

So sind Geschenke an Geschäftspartner, Lieferanten etc. nur dann als Betriebsausgaben abziehbar, wenn diese 35 € pro Empfänger nicht übersteigen und aus betrieblichem Anlass getätigt wurden. Ist der schenkende Unternehmer zum Vorsteuerabzug berechtigt, ist der Nettobetrag maßgeblich; anderenfalls ist die Umsatzsteuer in die Wertgrenze von 35 € mit einzubeziehen. Bei Überschreiten dieser Grenze ist der gesamte Aufwand nicht abzugsfähig. Zudem darf auch die Vorsteuer nicht geltend gemacht werden.

Mittwoch, 01. April 2009

Erneuerbare Energien

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Mit mehr Energie zu mehr Gewinn

Energie ist eine der großen Herausforderungen der Zukunft. Aus diesem Grund haben wir uns als Steuer- und Rechtsberater entschlossen, uns diesem Thema zu widmen. Wir sind darüber hinaus der Meinung, dass es sich auch für Sie lohnen könnte, sich dem Thema zu stellen. Das Unternehmen Shell geht davon aus, dass im Jahr 2060 der Anteil an fossiler Energiegewinnung weltweit unter 30 % liegen wird. Ein Großteil des Energiebedarfs wird dann durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Was sind aber solche erneuerbare Energien? Von erneuerbaren Energien spricht man, wenn sich durch die Nutzung deren Vorrat nicht verringert, da sie sich ständig erneuern oder nachwachsen. Als Beispiele können genannt werden: Sonnenstrahlung, Windkraft, Wasserkraft, Erdwärme etc.

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Abbuchungsauftrag und Einzugsermächtigung sind Formen der Lastschrift. Bei ersterem ist der Gläubiger darauf angewiesen, dass der Schuldner gegenüber seiner Bank tätig wird. Dafür kann der Schuldner dann anders als bei der Einzugsermächtigung die Kontobelastung nicht nachträglich durch einen Widerruf zu Fall bringen.

Das Lastschriftverfahren hat als Instrument der bargeldlosen Zahlung große praktische Bedeutung. Anders als man vermuten könnte ist es trotzdem nicht im Gesetz geregelt, sondern in einem Abkommen der Spitzenverbände der Kreditwirtschaft.

HINWEIS

Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

Alle Angaben sind sorgfältig geprüft. Durch Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verordnungen sowie Zeitablauf ergeben sich zwangsläufig Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts keine Haftung übernehmen.

 

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