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TAX & LAW Blog

In unserem themenbezogenen Tax & Law Blog veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen interessante und verständlich geschriebene Fachbeiträge zu den Themen Betriebswirtschaft, Sanierung & Insolvenz, Riskmanagement, Steuern und Wirtschaftsrecht.

Montag, 13. Dezember 2010

Mitarbeiter-Motivation

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Vor dem Hintergrund, dass die Gesellschaft immer älter wird (Stichwort: Demografische Entwicklung), stellen sich für Unternehmen neue Herausforderungen: Die Zahl der Schulabgänger sinkt, der Wettbewerb um die guten Arbeitskräfte wird härter. Hinzu kommt die traurige Tatsache, dass die Mehrzahl der Arbeitnehmer keine emotionale Bindung zum Unternehmen hat und damit potentielle Wechselkandidaten sind. Eine hohe Fluktuation an Personal hat jedoch nicht nur finanzielle Folgen. Ein weiteres Problem stellen unmotivierte Mitarbeiter dar, da diese häufig weit unter ihrer möglichen Leistungsfähigkeit bleiben.

Höchste Zeit also, vorhandene Mitarbeiter zu motivieren und an das Unternehmen zu binden. Wir möchten Ihnen deshalb einen kurzen Überblick geben, wie Sie Mitarbeiter motivieren und binden. Dieser Artikel soll und kann jedoch kein Pauschalrezept sein, denn so vielfältig wie die Instrumente zur Mitarbeiterbindung und -motivation sind, sind auch die jeweiligen Mitarbeiter. Letztlich kann nur durch Versuch und Irrtum geprüft werden, was jeweils passt.

Freitag, 26. November 2010

Unternehmensplanung

Das Skript zu unserer Veranstaltung zur Unternehmensplanung am 24.11.2010 können Sie ab sofort auf unserer Homepage einsehen bzw. downloaden.

Hier geht es zum Download

 

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Weil eine Arzthelferin fast ein halbes Jahr krankgeschrieben war, zahlte ihr Arbeitgeber das Weihnachtsgeld nicht. Die Arbeitnehmerin wollte sich damit nicht zufrieden geben, klagte und verlor nun auch in zweiter Instanz. Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hat mit Urteil vom 26.03.2010 (AZ 6 Sa 723/09) dem Arbeitgeber Recht gegeben. Nach Auffassung des Gerichts durfte der Arbeitgeber die freiwillige Leistung gem. § 4a EFZG (Entgeltfortzahlungsgesetz) anteilig kürzen, so dass letztlich der Anspruch auf das Weihnachtsgeld aufgebraucht war.

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Die Ausgangslage ist ähnlich wie beim „Maultaschenfall": ein langjähriger Beschäftigter eines Krankenhauses hat übrig gebliebenes Patientenessen zu sich genommen und wurde ohne vorherige Abmahnung fristlos gekündigt. Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat mit Urteil vom 29.09.2010 (AZ 3 Sa 233/10) die fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung für ungerechtfertigt erklärt.

TIPP: Eine fristlose Kündigung ohne Abmahnung greift nur in absoluten Ausnahmefällen.

 

[Rechtsanwältin Nadine Jablonski]

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Die KANZLEI NICKERT freut sich, ihr umfassendes Whitepaper zum Thema Rechtformwahl und Rechtsformvergleich zu präsentieren. Eine Gemeinschaftsproduktion von 10 Mitarbeitern der Kanzlei – aus den Abteilungen Steuer, BWL, Recht, Personal und Riskmanagement.

 

Das Whitepaper erhalten Sie über den Download-Link rechts oder nach dem Klick auf "Weiterlesen" auch zur direkten Ansicht.

[Rechtsanwältin Anne Nickert]

Donnerstag, 11. November 2010

Prof. Dr. Malik zur Unternehmensplanung

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Prof. Dr. Malik stellt in seinem malik on management®-Letter aus dem Jahr 1994 das immer junge Thema der Unternehmensplanung (Budgetierung) dar (hier gelangen Sie direkt zum Download). Es gibt wohl keine intensivere Art, sich mit dem Geschäftsmodell und dem Stand sowie der Entwicklung des Unternehmens zu beschäftigen, als mit der Unternehmensplanung. Sie dient der Koordination und der Steuerung von Ressourcen und zeigt künftige Handlungsoptionen und -möglichkeiten auf.

 

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Nach einem jüngst veröffentlichen Urteil des Finanzgerichts Münster (Az. 11 K 800/08, Urteil vom 07.07.2010) muss der Geschäftsführer einer GmbH Vorsoge dafür treffen, dass die GmbH im Fall seiner plötzlichen Verhinderung handlungsfähig bleibt. Nach Auffassung des Gerichts haftet der Geschäftsführer mit seinem Privatvermögen, wenn er bspw. für die Erledigung der Steuerpflichten der Gesellschaft keinen Vertreter bestellt.

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Als „Organschaft" bezeichnet man einen Sachverhalt, bei dem mehrere rechtlich selbständige Unternehmen (z.B. zwei Kapitalgesellschaften) zu einer steuerlichen Einheit zusammengefasst werden. Der Organträger (z.B. GmbH I) und die Organgesellschaft (z.B. GmbH II) bilden zusammen den Organkreis.

Zweck der Organschaft ist es, einen Ausgleich von Verlusten und Gewinnen zwischen den Beteiligten zu ermöglichen. So entsteht erst dann eine ertragssteuerliche Belastung für die Unternehmensgruppe, wenn insgesamt ein positives Ergebnis erzielt wird.

Zur Anerkennung der Organschaft müssen in den einzelnen Steuerbereichen bestimmte Tatbestandvoraussetzungen erfüllt sein. Dies gilt insbesondere für die vertragliche Formulierung einer wirksamen Verlustübernahmeklausel.

HINWEIS

Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

Alle Angaben sind sorgfältig geprüft. Durch Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verordnungen sowie Zeitablauf ergeben sich zwangsläufig Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts keine Haftung übernehmen.

 

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