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TAX & LAW Blog

In unserem themenbezogenen Tax & Law Blog veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen interessante und verständlich geschriebene Fachbeiträge zu den Themen Betriebswirtschaft, Sanierung & Insolvenz, Riskmanagement, Steuern und Wirtschaftsrecht.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Die Zielvereinbarung

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In unserem aktuellen Kanzlei-Magazin (Ausgabe 3/2010) haben wir in der Rubrik „Personal" einen Kurzüberblick zum Thema Mitarbeitermotivation/Mitarbeiterbindung gegeben. Wir möchten das Thema Zielvereinbarung als Thema für einen weiterführenden Beitrag aufgreifen, denn es ist wichtig, dass der Mitarbeiter seine Aufgaben und Möglichkeiten kennt. Eine Zielvereinbarung kann Anreize bieten, sich anzustrengen, was sich in der Leistung widerspiegelt.

Was ist eigentlich so eine Zielvereinbarung?

In einer Zielvereinbarung wird zwischen Mitarbeiter und Führungskraft die Realisierung von Zielen festgelegt.

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Die zunehmende Digitalisierung verändert das Gesicht des modernen Geschäftsverkehrs. Dieser Fortschritt hat auch bei der Rechnung, dem Kernelement des Umsatzsteuersystems, nicht Halt gemacht. Die elektronische Rechnung soll den täglichen Geschäftsverkehr vereinfachen, beschleunigen und kostengünstiger machen. Doch was muss ein Unternehmer tun, um mit der Zeit zu gehen und auf die elektronische Rechnung umzustellen?

Um elektronische Rechnungen verschicken zu können, muss der Unternehmer folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Zustimmung des Empfängers
  • Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhaltes sind zu gewährleisten
  • Überprüfbarkeit durch das Finanzamt.

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Um elektronische Rechnungen verschicken zu können, benötigt der Unternehmer eine Einverständniserklärung des Empfängers. Eine Vorlage, wie so eine Einverständniserklärung aussehen kann, stellen wir Ihnen hier zum download zur Verfügung

Dienstag, 14. Dezember 2010

Betriebsprüfung

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Es gibt kaum einen Betriebsinhaber, der nicht Angst vor der Betriebsprüfung hat. Richtig ist: In den meisten Prüfungen werden Tatbestände aufgegriffen, die evtl. zu einer höheren Steuer führen. Eine optimale Vorbereitung auf eine bevorstehende Betriebsprüfung hilft daher, unliebsame Überraschungen zu vermeiden und die richtigen Maßnahmen einzuleiten.

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„Ich kaufe die Katze nicht im Sack". Diese Redewendung ist uns im allgemeinen Sprachgebrauch geläufig. Gemeint ist letztlich, dass der Käufer einen Gegenstand vor dem Kauf zumindest gesehen haben möchte.

Was schon beim Kauf alltäglicher Gebrauchsgegenstände gilt, muss umso mehr beim Kauf eines Unternehmens gelten. Ein Unternehmen ist ein komplexes Gebilde. Dieses Gebilde kann nicht in seiner Gesamtheit durch einen kurzen Blick erfasst werden. Vielmehr ist vor einer Kaufentscheidung eine gründliche und umfassende Prüfung aller rechtlichen, wirtschaftlichen, personellen und technischen Verhältnisse des Unternehmens erforderlich.

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Das BilMoG - zum 29.5.2009 in Kraft getreten - ist seit dem BiRiLiG die größte HGB-Bilanzreform. Das BilMoG war notwendig, um das HGB-Bilanzrecht an die IFRS-Regelungen anzupassen. Hierdurch verschiebt sich das deutsche Bilanzbild weg von einem gläubigerschutzorientierten hin zu einem informationsorientierten Bilanzbild. Durch diese Anhebung des Informationsniveaus sollen die Anforderungen des Kapitalmarkts berücksichtigt werden. Den Unternehmen soll so ein verbesserter Zugang zu günstigen Finanzierungsmitteln ermöglicht werden.

Folgende Bilanzpositionen sind besonders von den Neuregelungen des BilMoG betroffen:

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Mit Inkrafttreten des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes als Antwort auf die allgemeine Finanz- und Wirtschaftskrise erlangte die Fortbestehensprognose im Rahmen der Prüfung der insolvenzrechtlichen Überschuldung eine eigenständige Bedeutung. Nach dem aktuellen Überschuldungsbegriff liegt eine Überschuldung nur dann vor, wenn sowohl ein Vermögensstatus unter Liquidationsgesichtspunkten, als auch eine Fortbestehensprognose negativ ausfallen. Seit der Gesetzgeber durch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz den Überschuldungsbegriff zumindest vorübergehend geändert hat, ist eine positive Fortbestehensprognose geeignet, den Überschuldungstatbestand auszuschließen.

Montag, 13. Dezember 2010

Halbfertige Arbeiten

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Soweit zum Bilanzstichtag unfertige Erzeugnisse bzw. unfertige Leistungen vorhanden sind, müssen diese in der Bilanz als Vermögensgegenstände bzw. Wirtschaftsgüter angesetzt werden. Und zwar in Höhe der Aufwendungen, die durch die Herstellung bis zum Aufnahmezeitpunkt entstanden sind. Aber wie lassen sich die anzusetzenden Beträge ermitteln?

Die nachfolgend dargestellten Methoden können in Unternehmen verschiedener Größenordnung eingesetzt werden, um die halbfertigen Arbeiten zu ermitteln.

HINWEIS

Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

Alle Angaben sind sorgfältig geprüft. Durch Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verordnungen sowie Zeitablauf ergeben sich zwangsläufig Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts keine Haftung übernehmen.

 

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