Kanzlei Nickert //images.kanzleinickert.de/nickert-logo-fb.jpg KANZLEI NICKERT | Rechtsanwälte und Steuerberater, Offenburg, kompetent in Rechts-, Steuerberatung, Finanz-, Lohnbuchhaltung, spezialisiert auf Branchen Bau, Handel und Industrie. info@kanzlei-nickert.de
Rammersweierstraße 120 77654 Offenburg

kanzlei nickert logo

TAX & LAW Blog

In unserem themenbezogenen Tax & Law Blog veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen interessante und verständlich geschriebene Fachbeiträge zu den Themen Steuern, Recht, Betriebswirtschaft, Riskmanagement und rund um das Thema Bau.

Dienstag, 14. Dezember 2010

Betriebsprüfung

scir-test

Es gibt kaum einen Betriebsinhaber, der nicht Angst vor der Betriebsprüfung hat. Richtig ist: In den meisten Prüfungen werden Tatbestände aufgegriffen, die evtl. zu einer höheren Steuer führen. Eine optimale Vorbereitung auf eine bevorstehende Betriebsprüfung hilft daher, unliebsame Überraschungen zu vermeiden und die richtigen Maßnahmen einzuleiten.

kuma-test

„Ich kaufe die Katze nicht im Sack". Diese Redewendung ist uns im allgemeinen Sprachgebrauch geläufig. Gemeint ist letztlich, dass der Käufer einen Gegenstand vor dem Kauf zumindest gesehen haben möchte.

Was schon beim Kauf alltäglicher Gebrauchsgegenstände gilt, muss umso mehr beim Kauf eines Unternehmens gelten. Ein Unternehmen ist ein komplexes Gebilde. Dieses Gebilde kann nicht in seiner Gesamtheit durch einen kurzen Blick erfasst werden. Vielmehr ist vor einer Kaufentscheidung eine gründliche und umfassende Prüfung aller rechtlichen, wirtschaftlichen, personellen und technischen Verhältnisse des Unternehmens erforderlich.

zaka-test

Das BilMoG - zum 29.5.2009 in Kraft getreten - ist seit dem BiRiLiG die größte HGB-Bilanzreform. Das BilMoG war notwendig, um das HGB-Bilanzrecht an die IFRS-Regelungen anzupassen. Hierdurch verschiebt sich das deutsche Bilanzbild weg von einem gläubigerschutzorientierten hin zu einem informationsorientierten Bilanzbild. Durch diese Anhebung des Informationsniveaus sollen die Anforderungen des Kapitalmarkts berücksichtigt werden. Den Unternehmen soll so ein verbesserter Zugang zu günstigen Finanzierungsmitteln ermöglicht werden.

Folgende Bilanzpositionen sind besonders von den Neuregelungen des BilMoG betroffen:

kuma-test

Mit Inkrafttreten des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes als Antwort auf die allgemeine Finanz- und Wirtschaftskrise erlangte die Fortbestehensprognose im Rahmen der Prüfung der insolvenzrechtlichen Überschuldung eine eigenständige Bedeutung. Nach dem aktuellen Überschuldungsbegriff liegt eine Überschuldung nur dann vor, wenn sowohl ein Vermögensstatus unter Liquidationsgesichtspunkten, als auch eine Fortbestehensprognose negativ ausfallen. Seit der Gesetzgeber durch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz den Überschuldungsbegriff zumindest vorübergehend geändert hat, ist eine positive Fortbestehensprognose geeignet, den Überschuldungstatbestand auszuschließen.

Montag, 13. Dezember 2010

Halbfertige Arbeiten

lifr-test

Soweit zum Bilanzstichtag unfertige Erzeugnisse bzw. unfertige Leistungen vorhanden sind, müssen diese in der Bilanz als Vermögensgegenstände bzw. Wirtschaftsgüter angesetzt werden. Und zwar in Höhe der Aufwendungen, die durch die Herstellung bis zum Aufnahmezeitpunkt entstanden sind. Aber wie lassen sich die anzusetzenden Beträge ermitteln?

Die nachfolgend dargestellten Methoden können in Unternehmen verschiedener Größenordnung eingesetzt werden, um die halbfertigen Arbeiten zu ermitteln.

Montag, 13. Dezember 2010

Mitarbeiter-Motivation

jana-testnive-test

Vor dem Hintergrund, dass die Gesellschaft immer älter wird (Stichwort: Demografische Entwicklung), stellen sich für Unternehmen neue Herausforderungen: Die Zahl der Schulabgänger sinkt, der Wettbewerb um die guten Arbeitskräfte wird härter. Hinzu kommt die traurige Tatsache, dass die Mehrzahl der Arbeitnehmer keine emotionale Bindung zum Unternehmen hat und damit potentielle Wechselkandidaten sind. Eine hohe Fluktuation an Personal hat jedoch nicht nur finanzielle Folgen. Ein weiteres Problem stellen unmotivierte Mitarbeiter dar, da diese häufig weit unter ihrer möglichen Leistungsfähigkeit bleiben.

Höchste Zeit also, vorhandene Mitarbeiter zu motivieren und an das Unternehmen zu binden. Wir möchten Ihnen deshalb einen kurzen Überblick geben, wie Sie Mitarbeiter motivieren und binden. Dieser Artikel soll und kann jedoch kein Pauschalrezept sein, denn so vielfältig wie die Instrumente zur Mitarbeiterbindung und -motivation sind, sind auch die jeweiligen Mitarbeiter. Letztlich kann nur durch Versuch und Irrtum geprüft werden, was jeweils passt.

Freitag, 26. November 2010

Unternehmensplanung

Das Skript zu unserer Veranstaltung zur Unternehmensplanung am 24.11.2010 können Sie ab sofort auf unserer Homepage einsehen bzw. downloaden.

Hier geht es zum Download

 

jana-test

Weil eine Arzthelferin fast ein halbes Jahr krankgeschrieben war, zahlte ihr Arbeitgeber das Weihnachtsgeld nicht. Die Arbeitnehmerin wollte sich damit nicht zufrieden geben, klagte und verlor nun auch in zweiter Instanz. Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hat mit Urteil vom 26.03.2010 (AZ 6 Sa 723/09) dem Arbeitgeber Recht gegeben. Nach Auffassung des Gerichts durfte der Arbeitgeber die freiwillige Leistung gem. § 4a EFZG (Entgeltfortzahlungsgesetz) anteilig kürzen, so dass letztlich der Anspruch auf das Weihnachtsgeld aufgebraucht war.

HINWEIS

Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

Alle Angaben sind sorgfältig geprüft. Durch Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verordnungen sowie Zeitablauf ergeben sich zwangsläufig Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts keine Haftung übernehmen.

 

Die von uns verwendeten Cookies sollen sicherstellen, dass Sie unsere Website optimal genießen können.
Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Nutzung dieser Cookies einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz