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Montag, 11 November 2019 11:26

Interview zum Rechnungswesen der Zukunft

Verena Multhaupt ist Geschäftsführerin der JACO – Dr. Jaeniche GmbH & Co. KG in Kehl-Leutesheim, www.jaco.de. Wir freuen uns, dass sie uns für ein Interview zum Thema „Zusammenarbeit mit dem Steuerberater“ zur Verfügung stand.

Cornelius Nickert: Was war die Situation, bevor wir gemeinsam an die Neuausgestaltung der Finanzbuchführung bei JACO – Dr. Jaeniche GmbH & Co. KG gegangen sind?

Verena Multhaupt: Unser Buchhalter hatte gekündigt, er hatte keine Vertretung und auf die Schnelle haben wir auch niemanden gefunden, der mit unserem älteren System arbeiten konnte.

Cornelius Nickert: Was waren die Anforderungen an die Buchführung?

Verena Multhaupt: Wir haben eine schnelle Lösung gebraucht, um wieder einen Überblick über die Liquidität sowie die Geschäftsentwicklung zu bekommen. Da noch nicht klar war, ob wir die Buchhaltung dauerhaft auslagern, wollten wir uns auch die Möglichkeit der Rückführung in die Firma offenhalten. Das geht mit DATEV problemlos. Es ist ein modernes System, das so gut wie jeder Buchhalter heutzutage beherrscht.

Cornelius Nickert: Welche Unterschiede stellst du im Nachhinein zwischen einer klassischen Belegbuchhaltung und einer digitalen Online-Buchhaltung fest?

Verena Multhaupt: Die Belege sind überall verfügbar und man kann gewisse Auswertungen besser und schneller vornehmen. Die Möglichkeit der Automatisierung von Teilen der Buchführung schafft somit auch zeitliche Ressourcen für andere Aufgaben, z. B. im Finanzcontrolling. Auch die Mitarbeiterin im Einkauf nutzt das System gerne, weil sie da am schnellsten an die Belegbilder kommt.

Cornelius Nickert: Wie verlief der Umzug?

Verena Multhaupt: Mit einem Umstellungsaufwand muss man rechnen und die Menschen müssen sich an den neuen Prozess gewöhnen. Dafür haben wir einen großen Modernisierungsschritt geleistet, der an anderer Stelle auch wieder Aufwand einspart. Trotz geringer Vorlaufzeit haben wir gemeinsam mit der KANZLEI NICKERT die Umstellung gut gemeistert. Vielen Dank nochmals ans Kanzlei-Team an dieser Stelle! Nach 2-3 Monaten lief der Prozess wieder rund und ich habe heute so gut wie keine Arbeit damit.

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