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Sanierung & Insolvenz

Die Pensionszusage stellt eine Form der betrieblichen Altersvorsorge dar und ist auch heute noch für die Kapitalgesellschaft steuerlich vorteilhaft, da ein Aufwand generiert und dadurch Steuern gespart werden können, ohne Liquidität zu verbrauchen.

Ist ein Unternehmen in einer Liquiditätskrise, kann ein Treuhandmodell die notwendige Grundlage für eine Sanierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens schaffen.

Euler Hermes (EH) hat in einer aktuellen Studie aufgezeigt, dass sich Insolvenzen schon 4 Jahre zuvor anhand von Finanzkennzahlen ankündigten. Die Studie betrifft wesentliche europäische Länder und vor allem auch Deutschland.

Der BGH hat in seinem Urteil vom 11.7.2019 (IX ZR 210/18) zu einer äußerst praxisrelevanten Frage für die Frage der insolvenzrechtlichen Anfechtbarkeit im Bereich von Leistungsverhältnissen zwischen Gesellschaftern und ihrer Gesellschaft Stellung genommen.

Das Eigenverwaltungsverfahren hat nach dem ESUG Einzug in die insolvenzrechtliche Sanierungspraxis genommen. Gerade größere Verfahren werden vermehrt über das Eigenverwaltungsverfahren abgewickelt. Das Verfahren bietet viele Vorteile. Allerdings müssen auch die Voraussetzungen für die Durchführung der Eigenverwaltung erfüllt sein.

Im Sanierungssteuerrecht gelten seit dem 11.12.18 neue gesetzliche Rahmenbedingungen. Konkret geht es in diesem Beitrag um die Steuerfreiheit von Sanierungserträgen zum Zweck der Unternehmenssanierung.

Der BGH hat in einem aktuellen Urteil (Urteil vom 14.2.2019 – IX ZR 149/16) zu Frage der Anfechtbarkeit der Besicherung von Gesellschafterdarlehen Stellung genommen. Nach dem Urteil des BGH findet das Bargeschäftsprivileg des § 142 InsO auf die Besicherung von Gesellschafterdarlehen keine Anwendung.

Die Rechtsform der GmbH oder GmbH & Co. KG ist im Mittelstand weit verbreitet. Bei der Wahl der Rechtsform spielen neben steuerlichen Überlegungen auch haftungsrechtliche Aspekte eine wesentliche Rolle.

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