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Riskmanagement

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Für Vollkaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuches (HGB) begründet § 242 Abs. 1 HGB die Verpflichtung, Handelsbilanzen zu erstellen.

Aufstellungsfristen im ordentlichen Geschäftsgang

Für die Frage, wann der Jahresabschluss aufzustellen ist, ist nach der Größenklasse des Unternehmens zu differenzieren. Die Abgrenzung der einzelnen Größenklassen ist in § 267 HGB definiert. Danach ist zu differenzieren:

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Im Nachgang zu dem Artikel in der aktuellen Ausgabe (1/2011) des Kanzleimagazins möchten wir noch einmal einzelne Punkte aufgreifen:

Sofortmaßnahmen zur Vermeidung einer möglichen Illiquidität

Dienstag, 05. April 2011

Magazin: Liquiditätssicherung

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Ausreichende Liquidität ist das Lebenselixier eines Unternehmens. Kommt ein Unternehmen dieser Aufgabe nicht oder nur unzureichend nach, droht diesem Unternehmen, trotz möglicherweise guter Zukunftsaussichten, kurzfristig das Aus. Durch konsequente Umsetzung geeigneter Maßnahmen lässt sich die Liquiditätsbasis der Unternehmen spürbar stärken.

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Der BGH hat in einem aktuellen Urteil vom 25.1.2011 (Az.: II ZR 196/09), veröffentlicht am 21.2.2011, zur Frage Stellung genommen, ob sich ein Geschäftsführer bei Zahlung rückständiger Umsatz- und Lohnsteuern sowie rückständiger Sozialversicherungsbeiträge nach § 64 S. 1 GmbHG haftbar macht.

Grundsätzlich haftet ein Geschäftsführer persönlich für alle Zahlungen, die nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Feststellung der Überschuldung geleistet werden. Dies gilt nach § 64 S. 2 GmbHG ausnahmsweise dann nicht, wenn die Zahlungen auch nach diesem Zeitpunkt mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes vereinbar sind.
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Eine Studie veröffentlichte das Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag der EOS Gruppe zu Europäischen Zahlungsgewohnheiten. Dabei stellte sich heraus, dass sich professionelles Forderungsmanagement auszahlt, obwohl die allgemeine Zahlungsmoral sich verschlechtert.

Durch professionelles Forderungsmanagement können Liquiditätsengpässe vermieden werden.

TIPPS der KANZLEI NICKERT:

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Immer mehr Unternehmen bewerten nach einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) die steigenden Energie- und Rohstoffpreise als größtes Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden 12 Monaten.

Von den insgesamt 28.000 befragten Industriebetrieben betrachten rund drei Viertel der Unternehmen die steigenden Rohstoffpreise als Gefahr Nummer eins.

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Nach einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts Deutschland ist ein leichter Rückgang bei den Unternehmensinsolvenzen zu verzeichnen in Höhe von 1,6% im Vergleich November 2009 – November 2010.

[Rechtsanwältin Nadine Jablonski]

 
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Das Verwaltungsgericht in Mainz hat mit Beschluss vom 26.1.2011 (Aktenzeichen 6 L 18/11.MZ) negativ entschieden über den Antrag eines Gaststättenbetreibers, der die Gaststättenerlaubnis entzogen bekommen hatte, weil er seinen steuerlichen Erklärungs- und Zahlungspflichten nicht (rechtzeitig) nachgekommen war.

Der Antragsteller hatte sich gegen einen Bescheid gewandt, mit dem ihm die Gaststättenerlaubnis widerrufen worden war. Begründet wurde der Widerruf der Gaststättenerlaubnis damit, dass sowohl Steueranmeldungen als auch Steuererklärungen fehlten. Der Antragsteller war der Ansicht, dass die Steuerschuld wesentlich geringer sei als vom Finanzamt angegeben und dass er seinen Rückstand beim Finanzamt auch bezahlen würde.

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