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Riskmanagement

Einführung

Jedes unternehmerische Handeln ist mit Risiken verbunden. Die Kultur in Unternehmen, sich mit den bestehenden Risiken bewusst und strukturiert auseinanderzusetzen ist noch nicht ausgeprägt. Dies betrifft gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen. Der bewusste Umgang mit und Identifikation von bestehenden Risiken hilft einem Unternehmen, diese zu bekämpfen und das Unternehmen auf die sich stellenden Herausforderungen vorzubereiten. Unsere Top 10 Risiken für kleine und mittelständische Unternehmen sind:

In der neugefassten Vorschrift des § 217 InsO ist geregelt, dass auch Anteils- oder Mitgliedschaftsrechte an Schuldner in dem Plan einbezogen werden können. Dies bedeutet, dass auch z. B. GmbH-Anteile in den Insolvenzplan einbezogen werden können. Es können also auch die GmbH-Anteile verändert werden (Kapitalherabsetzung, Kapitalerhöhung) oder auch GmbH-Anteile übertragen werden.

Bisher konnte eine deutsche Bank nur umständlich und auf manuellem Wege Informationen über ausländische Kreditnehmer einholen.

Dies ist nun wesentlich verbessert worden:

Seit kurzem können  kreditrelevante Daten  online über die Grenzen hinweg ausgetauscht werden. Als erste Auskunftei hat sich der Österreichische Kreditschutzverbund von 1870 an die SCHUFA angeschlossen. Will nun ein Österreicher in Deutschland einen Kredit beantragen, so kann die deutsche Bank einfach und ohne große Umwege online Bankdaten des KSV 1870 einholen und somit objektivere Beurteilungskriterien schaffen.

Die Schweiz und die Niederlande sollen in Kürze an das System angeschlossen werden.

Auch die SCHUFA selbst wird sich an diesem Projekt beteiligen: So kann ausländischen Unternehmen der Zugang zu deutschen Verbraucherdaten über die jeweiligen Landeskreditbüros ermöglicht werden.

Vorteil hierbei:

Grenzüberschreitende Geschäfte und internationale Zusammenarbeit werden transparenter und ermöglichen allen Beteiligten rasche Datenübermittlung und damit schnellere Kreditentscheidungen.

Gleichzeitig kommt die Bank ihrer Meldepflicht nach, um ein vollständiges Bild über die bonitätsrelevanten Geschäfte der jeweiligen Person zu ermöglichen.

Mehr Informationen finden Sie auf www.schufa.de.

TIPP der KANZLEI NICKERT:

Banken erteilen gegen eine Gebühr auf Anfrage auch Bonitätsauskünfte über Geschäftspartner. Wenn Sie Zweifel über Ihren Geschäftspartner haben, können Sie neben den üblichen Auskunfteien (z.B. Creditreform) auch Auskünfte bei Banken einholen und sich damit vor Schaden schützen.

Weitere Beiträge der KANZLEI NICKERT zum Thema Wirtschaftsauskünfte:

[Ursula Martin]

Die deutsche Industriebranche verzeichnete im 3. Quartal den stärksten Auftragseingang seit 1 ½ Jahren. Nach einer Mitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums zogen im Oktober die Bestellungen im Vergleich zum Vormonat um 5,2 % an.

Mit dem Ziel, das global vernetzte Finanzsystem zu stabilisieren, hat der Basler Ausschuss das Konzept Basel III erarbeitet. Die Regelungen sollen bereits am 1.1.2013 in Kraft treten.

Durch das ESUG soll die Insolvenzordnung dahingehend geändert werden, dass nun auch gegen den Willen der Anteilseigner im Insolvenzplan ein Debt-Equity-Swap möglich werden soll, § 225 a RegE InsO. Beim Debt-Equity-Swap werden Forderungen gegen eine Gesellschaft in Anteilsrechte getauscht. Der Gläubiger wird damit Gesellschafter bzw. Aktionär.

Montag, 28. November 2011

Wirtschaftsauskünfte

Der steigende Einfluss der Wirtschaftsauskünfte auf das Geschäftsleben ist nicht mehr wegzudiskutieren. Die Unternehmen sollten die Chance nutzen, aktiv Einfluss auf die eigene Bewertung zu nehmen. Wie die Wirtschaftsauskünfte an die Informationen gelangen und welche Kriterien in die Bewertung einfließen, lesen sie hier.

[Matthias Kühne]

Wirtschaftsauskünfte entwickeln sich immer mehr zu einem wichtigen Einflussfaktor im Wirtschaftsleben. Während die einen Wirtschaftsauskünfte und deren Informationen immer noch als unzuverlässig abtun, schätzen sie andere als Erkenntnisquelle umfassender Information. Fakt ist, dass die Wirtschaftsauskünfte und deren Einfluss nicht mehr wegzudenken und auch nicht mehr wegzudiskutieren sind.

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