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Riskmanagement

Das Risikomanagement hat sowohl in den theoretischen Ansätzen der Unternehmensbewertung als auch in der praktischen Relevanz großen Einfluss auf den Wert Ihres Unternehmens. Es lohnt sich für Sie, zur Steigerung des Unternehmenswerts ein solches System aufzubauen und zu leben.  

Freitag, 26. April 2013

Magazin: Kommunikation mit Banken

"Tue Gutes und rede darüber" ist ein Sprichwort aus dem Volksmund. Dies lässt sich ohne weiteres auf die heutige Finanzwelt übertragen. Es reicht nicht mehr aus, gute Zahlen zu erwirtschaften. Man muss sie auch entsprechend kommunizieren. Dies gilt umso mehr, als in den heutigen betriebswirtschaftlichen Auswertungen und in den Jahresabschlüssen nicht mehr alle relevanten Informationen enthalten sind. Schon der britische Historiker und Journalist Cyril Northcote Parkinson stellte fest, dass "Bilanzen wie Bikinis sind: Das interessanteste zeigen sie nicht."

Dienstag, 04. Dezember 2012

Magazin: Risikofrüherkennung

Der Aufwand für die Einrichtung und Pflege eines Risikofrüherkennungssystems zahlt sich für das Unternehmen und die Geschäftsleitung aus. Geeignete Kennzahlen bieten einen schnellen und verlässlichen Überblick auf die entscheidenden Werttreiber des Unternehmens. Maßgebende Faktoren können über statistische Buchungen in der Monats-BWA ausgewiesen werden. Die BWA gibt damit Auskunft sowohl über die Ertragslage des Unternehmens als auch über die definierten Risikofrühindikatoren. Ein wirksames Risikofrüherkennungssystem sichert die nachhaltige Wettbewerbs- und Überlebensfähigkeit Ihres Unternehmens.

Nun ist es amtlich. Die Dauerhafte „Entstrickung“ des Überschuldungsbegriffs, die schon lange von Seiten der Praxis gefordert wurde, ist nun von Seiten des Gesetzgebers umgesetzt (Pressemitteilung des Bundesjustizministeriums).

Zum Hintergrund

Aufgrund der Finanzmarktkrise hat der Gesetzgeber im Oktober 2008 beschlossen, den durch die Insolvenzordnung eingeführten Überschuldungsbegriff zeitlich begrenzt auszusetzen.

 

„Die Ablehnung eines Risikos ist für das Unternehmen das größte Risiko“
Reinhard Mohn, deutscher Unternehmer und Stiftungsgründer (Bertelsmann)

Jeder Tag ist mit Risiken verbunden. Durch die Aufnahme, Gewichtung und Erfassung der Risiken mit einer anschließenden Strategieentwicklung kann man jedoch eine gewisse Transparenz erreichen, um das Unternehmen auch in schwierigem Umfeld sicher steuern zu können.

Dienstag, 03. April 2012

Der Risikomanagementprozess

Weiterführend zu den "Top 10 Risiken in mittelständischen Unternehmen" aus unserem aktuellen Magazin (1-2012) haben wir für Sie den Risikomanagementprozess näher dargestellt:

Einführung

Jedes unternehmerische Handeln ist mit Risiken verbunden. Die Kultur in Unternehmen, sich mit den bestehenden Risiken bewusst und strukturiert auseinanderzusetzen ist noch nicht ausgeprägt. Dies betrifft gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen. Der bewusste Umgang mit und Identifikation von bestehenden Risiken hilft einem Unternehmen, diese zu bekämpfen und das Unternehmen auf die sich stellenden Herausforderungen vorzubereiten. Unsere Top 10 Risiken für kleine und mittelständische Unternehmen sind:

In der neugefassten Vorschrift des § 217 InsO ist geregelt, dass auch Anteils- oder Mitgliedschaftsrechte an Schuldner in dem Plan einbezogen werden können. Dies bedeutet, dass auch z. B. GmbH-Anteile in den Insolvenzplan einbezogen werden können. Es können also auch die GmbH-Anteile verändert werden (Kapitalherabsetzung, Kapitalerhöhung) oder auch GmbH-Anteile übertragen werden.

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Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

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