Kanzlei Nickert //images.kanzleinickert.de/nickert-logo-fb.jpg KANZLEI NICKERT | Rechtsanwälte und Steuerberater, Offenburg, kompetent in Rechts-, Steuerberatung, Finanz-, Lohnbuchhaltung, spezialisiert auf Branchen Bau, Handel und Industrie. info@kanzlei-nickert.de
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Betriebswirtschaft

Die Unternehmensplanung ist die modellhafte Abbildung der Zukunft. Sie dient als wesentliche Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsleitung bzw. die Gesellschafter. Dementsprechend muss die modellhafte Zukunft in angemessener Weise die Besonderheiten des Geschäftsmodells berücksichtigen.

Dienstag, 05. August 2014

Personalanalyse

Um Schwächen und Stärken der Mitarbeiter richtig einschätzen aber auch um Maßnahmen zur Motivationserhöhung planen zu können, ist eine Personalanalyse unerlässlich. Diese führt unweigerlich zu nüchternen Ergebnissen. Sie dient als objektive Entscheidungsgrundlage zur weiteren Personalentwicklung.

Die Definitionen des Planungsbegriffs sind vielfältig und zahlreich. Alle verbindet, dass unter Planung ein systematisches, Zukunft bezogenes Durchdenken und Festlegen von Zielen, Maßnahmen, Mitteln und Wegen zur künftigen Zielerreichung, zu verstehen ist.

Kann die Implementierung eines Risikomanagements den Unternehmenswert steigern?
Risikomanagement ist zwischenzeitlich nicht nur aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ein angewandtes System, sondern auch ein relevantes Aufgabengebiet für jegliche Unternehmen.

Praktisch alle Unternehmen behaupten von sich, auf Empfehlungsbasis tätig zu sein. Empfehlungen sind in vielerlei Hinsicht vorteilhaft: Zum einen ist es die günstigste Methode, Kunden zu gewinnen. Empfehlungsmarketing kostet zudem kein Geld. Der größte Vorteil meines Erachtens ist aber ein strategischer.

§ 34 Abs. 4 Nr. 4 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gibt dem Betroffenen gegenüber einer Stelle, die geschäftsmäßig personenbezogene Daten zum Zweck der Übermittlung erhebt, speichert oder verändert, einen Anspruch auf Auskunft über das Zustandekommen und die Bedeutung der in den erteilten Bonitätsauskünften mitgeteilten Wahrscheinlichkeitswerte, die nachvollziehbar und in allgemein verständlicher Form zu erteilen ist.

Dienstag, 08. April 2014

Magazin: Net Working Capital

Das Net Working Capital, auch als Nettoumlaufvermögen bezeichnet, ist eine Bilanzkennzahl, die Auskünfte über die Finanzierungstruktur eines Unternehmens gibt. Bei der Berechnung des Net Working Capital wird das Umlaufvermögen um die vorhandenen liquiden Mittel sowie die kurzfristigen Verbindlichkeiten gekürzt. Das Net Working Capital stellt also den Kapitalbedarf eines Unternehmens dar, der zur Abwicklung des operativen Geschäftsbetriebs benötigt wird.

Donnerstag, 03. April 2014

Magazin: Fördermittel

Für Unternehmer gibt es in Deutschland einen Fördermitteldschungel. Wenn man sich in diesem Dschungel aber auskennt, kann dies von großem Vorteil sein. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) gibt es zahlreiche Förderungen. Der dahinter liegende Grundgedanke liegt in der Stärkung des Mittelstands.

HINWEIS

Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

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