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Freitag, 07 Februar 2014 09:07

Generation Y und die Berücksichtigung im Personalmanagement

In den letzten Jahren ist in der Unternehmenswelt eine neue Generation von Arbeitnehmern angekommen, die Generation Y. Diese neue Generation hat die Altersstruktur auf dem Arbeitsmarkt verändert.     

Studien zufolge sollen in naher Zukunft etwa die Hälfte der weltweiten Arbeitnehmer der Generation Y entsprechen. Darüber hinaus verändert diese neue Generation die bisherigen Denk- und Arbeitsweisen komplett und erzeugt dabei, wie bei jedem Generationswechsel, bei den Vorgängern Unsicherheit.

Vor allem die Einstellung der Ypsiloner zum Beruf wird von der vorherigen Generation als kritisch angesehen. Denn für die Generation Y stellt die berufliche Laufbahn nicht der Mittelpunkt des Lebens dar, vielmehr sollte der Beruf mit dem Privatem übereinstimmen.

Ein weiterer zentraler Bestandteil des Wandels ist, dass die Ypsiloner nach einer Selbstverwirklichung streben. Dabei orientieren sie sich stets nach dem Erlangen von neuen Erfahrungen und Kenntnissen. Um dies zu erreichen sind sie bereit, neue Wege zu gehen und verwirklichen es durch andere Arbeitsgebiete sowie neue Arbeitgeber. Folglich wird es schwer, eine langfristige Planung mit dieser Generation zu vollziehen.

Dieser Veränderungsprozess betrifft ebenfalls das Personalmanagement. Das Management sollte wissen, wie es mit den neuen Arbeitnehmern umgehen soll, um sie in die Arbeitswelt produktiv zu integrieren. Besonders mit dem Hintergrund des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und des hohen Anteils dieser Generation, sind die Unternehmen auf diese neuen Arbeitnehmer angewiesen.

Hierbei beinhalten mögliche Ansätze, die Bildung einer starken Arbeitgebermarke, eine Etablierung eines Mentoring, die Schaffung von Freiräumen für die Individualität der Mitarbeiter oder dass das Unternehmen als eine Gemeinschaft angesehen wird, in dem private und berufliche Bedürfnisse befriedigt werden können.

Wenn ein Unternehmen sich für die neue Generation öffnet und sich auf deren Anliegen einstellt, steigt im Umkehrschluss das Interesse der Ypsiloner am Unternehmen und der Zugang zu neuen, guten Arbeitnehmer wird gestärkt.

Whitepaper zum Thema Generation Y:

Weiterer Beitrag der KANZLEI NICKERT zum Thema Arbeitgeberattraktivität:

[Benjamin Schilling]

 

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