Kanzlei Nickert //images.kanzleinickert.de/nickert-logo-fb.jpg KANZLEI NICKERT | Rechtsanwälte und Steuerberater, Offenburg, kompetent in Rechts-, Steuerberatung, Finanz-, Lohnbuchhaltung, spezialisiert auf Branchen Bau, Handel und Industrie. info@kanzlei-nickert.de
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TAX & LAW Blog

In unserem themenbezogenen Tax & Law Blog veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen interessante und verständlich geschriebene Fachbeiträge zu den Themen Steuern, Recht, Betriebswirtschaft, Riskmanagement und rund um das Thema Bau.

In der Kategorie „Simple World of Tax" stellen wir einzelne Begriffe aus dem Steuerrecht dar – so simple wie möglich...

Der BGH hat bereits in seinen Grundsatzentscheidungen am 24.5.2005 und vom 19.7.2007 die wesentlichen Leitlinien bei der Prüfung der Zahlungsunfähigkeit definiert. Bislang ungeklärt war der Umgang mit den sog. Passiva II, d.h. den innerhalb des 3-wöchigen Prüfungszeitraums fällig werdenden Verbindlichkeiten.

Der BGH hat sich in einem aktuellen Beschluss (II ZR 127/16 vom 7.11.2017) zur Auslegung von Satzungsklauseln bei Publikumsgesellschaften geäußert.

Die Gesetzesänderungen durch das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung gelten für alle Verträge, die ab dem 1.1.2018 geschlossen werden.

Der Bereich der Unternehmensbewertung ist durch eine Vielzahl an verschiedenen Bewertungsmethoden gekennzeichnet. Dabei beschränkt sich die Methodenvielfalt nicht nur auf die im Standard der Wirtschaftsprüfer zur Unternehmensbewertung (IDW S1) aufgeführten Verfahren, sondern lässt sich ja nach Bewertungsanlass z. B. auch um steuerliche Wertermittlungen wie dem vereinfachten Ertragswertverfahren (§§ 199 ff. BewG) erweitern.

Durch die Änderung der Insolvenzordnung mit Gesetz vom 29.3.2017 rückt das Bargeschäftsprivileg, das in § 142 InsO verankert ist, wieder in den Fokus: Bei Vorliegen eines Bargeschäfts kann nach der Neuregelung nunmehr auch die Vorsatzanfechtung nach § 133 InsO ausgeschlossen sein.

Nach Handelsrecht muss jeder bilanzierende Kaufmann im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses überprüfen, ob er von der Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit ausgehen darf oder ob dieser Fortsetzung rechtliche oder wirtschaftliche Gründe entgegenstehen.

Die Nutzung digitaler Möglichkeiten in Unternehmensprozessen werden stark fokussiert und als das NON-PLUS-ULTRA angepriesen. Softwareanbieter wachsen wie Pilze aus dem Boden, werben mit Softwarelösungen für DIE Prozessumsetzung im Unternehmen.

HINWEIS

Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

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