Kanzlei Nickert //images.kanzleinickert.de/nickert-logo-fb.jpg KANZLEI NICKERT | Rechtsanwälte und Steuerberater, Offenburg, kompetent in Rechts-, Steuerberatung, Finanz-, Lohnbuchhaltung, spezialisiert auf Branchen Bau, Handel und Industrie. info@kanzlei-nickert.de
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BERATER Blog

Aufgrund unserer interdisziplinären Ausrichtung und der hohen Spezialisierung unterstützen wir auch Rechtsanwälte, Steuerberater und Unternehmensberater – unter Gewährung von Mandatsschutz – in Spezialfragen. Im Berater Blog stellen wir regelmäßig neue Urteile und Wissenswertes rund um Wirtschaftsrecht, Sanierung, Haftungsfragen, Unternehmensbewertung etc. zur Verfügung.

Der BGH hatte in seinem Urteil vom 19.6.2012 (Az: II ZR 243/11) die Frage zu entscheiden, welche Pflichten den Geschäftsführer bei der Überwachung der wirtschaftlichen Verhältnisse treffen.

In unserem Whitepaper „Schutzschirmverfahren" finden Sie einen ausführlichen Überblick zum neu durch das ESUG geschaffenen Schutzschirmverfahren. Wir stellen in diesem Whitepaper den typischen Ablauf eines Schutzschirmverfahrens Schritt für Schritt dar.

Der BGH hat mit Urteil vom 14.6.2012 (AZ: IX ZR 145/11) entschieden, dass ein Steuerberater zum Schadenersatz gegenüber der GmbH, deren Gesellschaftern und deren Geschäftsführer dann verpflichtet ist, wenn er entweder ein fehlerhaftes Gutachten oder eine fehlerhafte Auskunft zur bestehenden Insolvenzreife tätigt.

Wir haben in einer kurzen Zusammenstellung rudimentäre Grundzüge der Unternehmensbewertung und den Prozessablauf eines Bewertungsprojekts zusammengestellt. Dabei gehen wir im Wesentlichen auf das Ertragswertverfahren und das DCF-Verfahren unter den Grundnannahmen des CAPM ein.

 

In seinem Urteil vom 23.2.2012 (Az.: IX ZR 92/08) hat der BGH zur Aufklärungspflicht des Steuerberaters gegenüber dem Mandanten bzgl. verdeckter Gewinnausschüttungen Stellung genommen – auch wenn das Mandat „nur“ die Erstellung des Jahresabschlusses und der KSt- und GewSt-Erklärungen umfasst.

Das OLG Stuttgart hatte die Frage zu entscheiden, ob ein Gesellschafterdarlehen, das innerhalb eines Jahres vor Insolvenzantrag an einen Dritten abgetreten worden war, als nachrangig iSd. § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO zu behandeln ist.

Der BGH hat in aktuellen Urteil (vom 27.3.2012, Az.: II ZR 171/10) zur Frage Stellung genommen, wann ein Geschäftsführer wegen Zahlungen nach Insolvenzreife gemäß § 64 GmbH in Haftung genommen werden kann und unter welchen Voraussetzungen der Geschäftsführer eine Haftung vermeiden kann.

Nach einem aktuellen Beschluss des AG München 29.3.2012 (Az. 1507 IN 1125/12) muss es sich bei dem Aussteller der Bescheinigung nach § 270b Abs. 1 Satz 3 InsO um eine unabhängige und neutrale Person handeln.

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