Kanzlei Nickert //images.kanzleinickert.de/nickert-logo-fb.jpg KANZLEI NICKERT | Rechtsanwälte und Steuerberater, Offenburg, kompetent in Rechts-, Steuerberatung, Finanz-, Lohnbuchhaltung, spezialisiert auf Branchen Bau, Handel und Industrie. info@kanzlei-nickert.de
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BERATER Blog

Aufgrund unserer interdisziplinären Ausrichtung und der hohen Spezialisierung unterstützen wir auch Rechtsanwälte, Steuerberater und Unternehmensberater – unter Gewährung von Mandatsschutz – in Spezialfragen. Im Berater Blog stellen wir regelmäßig neue Urteile und Wissenswertes rund um Wirtschaftsrecht, Sanierung, Haftungsfragen, Unternehmensbewertung etc. zur Verfügung.

Der BGH hat in seinem Urteil vom 11.7.2019 (IX ZR 210/18) zu einer äußerst praxisrelevanten Frage für die Frage der insolvenzrechtlichen Anfechtbarkeit im Bereich von Leistungsverhältnissen zwischen Gesellschaftern und ihrer Gesellschaft Stellung genommen.

Der BGH hat in einem aktuellen Urteil (Urteil vom 14.2.2019 – IX ZR 149/16) zu Frage der Anfechtbarkeit der Besicherung von Gesellschafterdarlehen Stellung genommen. Nach dem Urteil des BGH findet das Bargeschäftsprivileg des § 142 InsO auf die Besicherung von Gesellschafterdarlehen keine Anwendung.

Das Jahresende naht mit großen Schritten und damit auch schon wieder die nächste Jahresabschlusssaison. Während die meisten Steuerberater noch damit beschäftigt sind, mit Hochdruck die noch offenen Fristen abzuarbeiten, lohnt sich gerade jetzt ein Blick nach vorne!

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer werden durch das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet. Sie werden in § 2 Abs. 1 Nr. 12 GwG ausdrücklich als Verpflichtete im Sinn dieses Gesetzes genannt – und damit unabhängig von ihrer konkret ausgeübten Tätigkeit.

Die Krise seines Mandanten konfrontiert den Steuerberater mit zahlreichen Haftungsgefahren. Das Urteil des BGH vom 26.1.2017 zeigt dabei nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Themenkomplex.

Der BGH hat bereits in seinen Grundsatzentscheidungen am 24.5.2005 und vom 19.7.2007 die wesentlichen Leitlinien bei der Prüfung der Zahlungsunfähigkeit definiert. Bislang ungeklärt war der Umgang mit den sog. Passiva II, d.h. den innerhalb des 3-wöchigen Prüfungszeitraums fällig werdenden Verbindlichkeiten.

Der BFH hat mit Urteil vom 11.7.2017 (Az: IX-R-36/15) die Gesellschafterfinanzierung der Kapitalgesellschaft in Bezug auf das Steuerrecht neu geregelt.

Bei Krisenunternehmen stehen häufig Buchführungs- und Bilanzdelikte im Raum. Diese können unter anderem auch aus strafrechtlicher Sicht für den betreuenden Steuerberater problematisch werden.

HINWEIS

Falls Sie über den Beitrag hinausgehende Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Allerdings weisen wir Sie darauf hin, dass wir diese individuelle Leistung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz auch abrechnen.

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