Kanzlei Nickert //images.kanzleinickert.de/nickert-logo-fb.jpg KANZLEI NICKERT | Rechtsanwälte und Steuerberater, Offenburg, kompetent in Rechts-, Steuerberatung, Finanz-, Lohnbuchhaltung, spezialisiert auf Branchen Bau, Handel und Industrie. info@kanzlei-nickert.de
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BANKEN Blog

Wir stehen für und zum offenen Austausch mit den Banken – im Interesse unserer gemeinsamen Kunden, den Unternehmen und Unternehmern. Im Banken Blog stellen wir daher regelmäßig Informationen, Urteile und Wissenswertes rund um die Zusammenarbeit von Beratern und Bankern zur Verfügung. Aber auch Aktuelles zu insolvenz- und sanierungsrechtlichen Fragen, wie z. B. des Schutzschirmverfahrens und des (vorläufigen) Gläubigerausschusses.

In unserem Whitepaper „Schutzschirmverfahren" finden Sie einen ausführlichen Überblick zum neu durch das ESUG geschaffenen Schutzschirmverfahren. Wir stellen in diesem Whitepaper den typischen Ablauf eines Schutzschirmverfahrens Schritt für Schritt dar.

Bucht die Bank eines Insolvenzschuldners nach einem Widerspruch eines (vorläufigen starken) Insolvenzverwalters eine Lastschrift zurück, die der Schuldner zuvor bereits genehmigt hatte, kann der betroffene Gläubiger die rückbelastete Zahlung nicht aus der Insolvenzmasse erstattet verlangen.

Die treuhänderische Vereinbarung, dass der Kaufpreis aus der Veräußerung eines im Sicherungseigentum der Bank stehenden Warenlagers auf die im Soll geführten Kontokorrentkonten der Schuldnerin bei der fraglichen Bank zu zahlen ist, sodass die Gutschriften aus dem Kaufpreis mit den Gegenforderungen der Bank verrechnet werden können, ist geeignet, eine Gläubigerbenachteiligung auszuschließen.

Wir haben in einer kurzen Zusammenstellung rudimentäre Grundzüge der Unternehmensbewertung und den Prozessablauf eines Bewertungsprojekts zusammengestellt. Dabei gehen wir im Wesentlichen auf das Ertragswertverfahren und das DCF-Verfahren unter den Grundnannahmen des CAPM ein.

 

Die deutschen Finanzinstitute geben rund 450 Mio. € pro Jahr für Werbung aus. Der Ad Impact Monitor e.V. – eine groß angelegte Forschungsinitiative zum Nachweis der Werbewirkung – hat nun unter verschiedenen Gesichtspunkten untersucht, ob sich diese Investition lohnt.

Nach einem aktuellen Beschluss des AG München 29.3.2012 (Az. 1507 IN 1125/12) muss es sich bei dem Aussteller der Bescheinigung nach § 270b Abs. 1 Satz 3 InsO um eine unabhängige und neutrale Person handeln.

In einer am 26.4.2012 veröffentlichten Entscheidung (BGH Beschluss vom 29.3.2012, IX ZB 310/11) hatte der BGH darüber zu entscheiden, ob ein Gläubigerausschussmitglied auf eigenen Antrag zu entlassen ist, wenn er seine weitere Mitwirkung im Gläubigerausschuss als unzumutbar betrachtet, weil die Insolvenzmasse nicht mehr in der Lage ist, die Kosten einer angemessenen Haftpflichtversicherung für die Gläubigerausschussmitglieder zu tragen.

Die Missachtung einer sogenannten Kontensperre nach § 154 Abs. 3 AO kann Kreditinstitute teuer zu stehen kommen. Führt der Verstoß gegen § 154 Abs. 3 AO nämlich dazu, dass die Realisierung von Ansprüchen aus dem Steuerverhältnis gegen den Nutzer des Bankkontos beeinträchtigt wird, haftet das Kreditinstitut für den entstandenen Schaden. Die Haftung kann von der Finanzverwaltung durch einen Haftungsbescheid (§ 191 AO) gegen das Kreditinstitut geltend gemacht.

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